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	<title>Kommentare zu: Real Stuff</title>
	<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/</link>
	<description>Wellness, Erholung, Gesundheit, Unterhaltung oder Kontemplation?</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:54:30 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-46</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 15:04:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-46</guid>
		<description>nachzutragen ist, das ich die Flyer der Varnhagen Gesellschaft + vier Gazzettini + Auszug aus Varnhagens Tagebuch zu seiner letzten Kissing Reise - am Sonntag dem 3. 8. im Bismarck Museum 'Obere Saline' an kompetenter und interessierter Stelle übergeben konnte; man wolle expliziet alle Materialien, da man diese an das Stadtarchiv weitergeben wolle;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nachzutragen ist, das ich die Flyer der Varnhagen Gesellschaft + vier Gazzettini + Auszug aus Varnhagens Tagebuch zu seiner letzten Kissing Reise - am Sonntag dem 3. 8. im Bismarck Museum &#8216;Obere Saline&#8217; an kompetenter und interessierter Stelle übergeben konnte; man wolle expliziet alle Materialien, da man diese an das Stadtarchiv weitergeben wolle;</p>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-41</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:03:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-41</guid>
		<description>Andree schriebt aus Utah
Hallo Ihr Lieben,
wir sind nach dem Abschied von Bernd und Beate ; Anja und BAsti im und am Grand Canyony noch zum Bryce CAnyon gefahren, wo es ebenfalls schöne rote Felsen und Bizarre Formationen gibt. Dort tapperten wir einen ganzen TAg durchs Gelände und abends bekamen wir dann noch die Grillweihe, da die Ranger ein kontrolliertes Feuerle zündeln mussten, und daher zwar überall Rauchverbot stand, wir aber mehr als genug eingenebelt wurden. 
Danach sind wir nach Zion Nationalpark gereist, über eine Bergkette mit grandiosen Bildern, im Winter ( da gab es typische Ski hütten ) kann man hier gar nicht durchfahren, da der Pass über 3000 Meter hoch lag, und überall Schneeketten und 4WD vorgeschrieben sind.
Hier haben wir abends den Pool noch belagert und dann bald nichts mehr zu Essen bekommen, weil alles voll, oder das Servicepersonal nicht mehr in der LAge war, die freien Tische mit zu bedienen.
Das war ein wenig unangenehm. Aber schließlich ist es uns gelungen noch Lecker zu essen, nur schlief uns der ERik dann um 10 Uhr abends doch noch ein.....
Naja, gibt schlimmeres.
Uns geht es gut und bisher ist alles auch prima verlaufen.
Heute hatten wir noch auf dem Navajo Lake ( ein riesen See ) eine Kanufahrt gemacht und trotz bedeckten Himmel ( und LIegeradfahren) uns oberhalb des KNies, Sonnenbrand eingehandelt..... das war schon ungewöhnlich. Nagut. 
Morgen wandern wir hier durch den ZION Nationalpark und wollen uns angeblich bis zu 800 Meter hohe Felsbrocken anschauen.. mal sehen was der TAg so bringt. 
Euch angenehme TAge,
Frage an Bernd und Co, wo seid Ihr denn ?
Und Gibt es noch ein Leimersheim, wo die Trents nun kruscheln ? Kornelia glücklich in Kur ? Franz will nie mehr heim ? In Heimersdorf regent es nur ?
Herzliche Grüße
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andree schriebt aus Utah<br />
Hallo Ihr Lieben,<br />
wir sind nach dem Abschied von Bernd und Beate ; Anja und BAsti im und am Grand Canyony noch zum Bryce CAnyon gefahren, wo es ebenfalls schöne rote Felsen und Bizarre Formationen gibt. Dort tapperten wir einen ganzen TAg durchs Gelände und abends bekamen wir dann noch die Grillweihe, da die Ranger ein kontrolliertes Feuerle zündeln mussten, und daher zwar überall Rauchverbot stand, wir aber mehr als genug eingenebelt wurden.<br />
Danach sind wir nach Zion Nationalpark gereist, über eine Bergkette mit grandiosen Bildern, im Winter ( da gab es typische Ski hütten ) kann man hier gar nicht durchfahren, da der Pass über 3000 Meter hoch lag, und überall Schneeketten und 4WD vorgeschrieben sind.<br />
Hier haben wir abends den Pool noch belagert und dann bald nichts mehr zu Essen bekommen, weil alles voll, oder das Servicepersonal nicht mehr in der LAge war, die freien Tische mit zu bedienen.<br />
Das war ein wenig unangenehm. Aber schließlich ist es uns gelungen noch Lecker zu essen, nur schlief uns der ERik dann um 10 Uhr abends doch noch ein&#8230;..<br />
Naja, gibt schlimmeres.<br />
Uns geht es gut und bisher ist alles auch prima verlaufen.<br />
Heute hatten wir noch auf dem Navajo Lake ( ein riesen See ) eine Kanufahrt gemacht und trotz bedeckten Himmel ( und LIegeradfahren) uns oberhalb des KNies, Sonnenbrand eingehandelt&#8230;.. das war schon ungewöhnlich. Nagut.<br />
Morgen wandern wir hier durch den ZION Nationalpark und wollen uns angeblich bis zu 800 Meter hohe Felsbrocken anschauen.. mal sehen was der TAg so bringt.<br />
Euch angenehme TAge,<br />
Frage an Bernd und Co, wo seid Ihr denn ?<br />
Und Gibt es noch ein Leimersheim, wo die Trents nun kruscheln ? Kornelia glücklich in Kur ? Franz will nie mehr heim ? In Heimersdorf regent es nur ?<br />
Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: MixedPueckler</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-40</link>
		<author>MixedPueckler</author>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 17:55:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-40</guid>
		<description>Max Marderstein lobt in dem Buch "Das deutsche Theater im neunzehnten Jahrhnudert", Leipzuig 1904, auch die
Meininger ganz besonders - bei denen übrigens der Herzog selbst Regie führte! Hier ein Auszug:
"Vor allem hat schon die blendende Wirkung der Meininger Vorstellungen im Geschmack des breiten Publikums einen sehr wesentlichen Wandel in der Einschätzung der klassischen Dramen hervorgerufen. Hier kam, wenn auch nicht zum ersten Male, aber durch die Wandergastspiele nun Hunderttausenden vermittelt, das poetische Drama als ein sinnfälliger Organismus, voll Wärme, Licht und Farbe zur Erscheinung, wovon bei der auf den deutschen Bühnen üblichen nüchternen Behandlung, zum SChaden auch der geistigen Bedeutung dieser Schätze, stets abgesehen worden war. [...] Daß e sgerade ein solches Säulenstück war, 'Julius Cäsar', das in der Behandlung der Meininger zuerst und überall Wogen der hellen Begeisterung erregte, mag den Unterschied der sonst und nun hier erreichten Eindrücke kennzeichnen. Aber dieser Eindruck ging nicht allein von den blendenden, durch Dekorationen und Kostüme bewirkten Bühnenbildern aus, sondern in höherem Maße noch von der Geschicklichkeit, mit der diese Regiekunst das dramatische Interesse über jene Untiefen und an den Klippen vorbeizuführen verstand, wo sonst entweder jede Illusion vermißt wurde, oder eine nichtgewollte mit unfreiwilliger, parodistischer Wirkung eintrat. Es gab nur ganz wenige deutsche Bühnen, wo größere und bewegte Volksszenen, wo namentlich Schlachtenbilder nicht in grotesker, travestierender Lächerlichkeit umgekommen wären. Der vor der Bahre Cäsars auf dem Forum ausbrechende Volksaufstand, der Rom und die Welt in Brand stecken soll, war, von den zwei Dutzend aus allen Opern und Oeretten jedem Theaterbesucher wohlbekannten, müden Chorherren und Chordamen, unter Mitwirkung einer halben Kompagnie der in der Stadt garnisonierenden Musketiere, die allesamt in geradezu monströse Kostüme gesteckt waren, dargestellt, schlechterdins fast immer als lächerliche Farce erschienen. Es gab keine Vorstellung von Egmont, wo die Wache Albas, wenn sie ehernen Schritts die Straßen Brüssels durchschreitet, daß die Bürger scheu sich in den Häusern verkriechen, im Publikum nicht eine sehr vergnügte Stimmung ausgelöst hätten. Allen solchen Szenen wurde bei den Meiningern ein außerordentliches Maß von Sorgfalt zugewendet, so daß sie fast stets die Illusion erfüllten und nie störten. Statt der in der Routine abgetriebenen Chrositen verwendete die Regie junge und ältere, mit besonderer Rücksicht auf plastische Darstellungsfähigkeit und körperliche Beredsamkeit ausgesuchte Schauspieler, die zu ihren Aufggabenm, auch wenn sie nur aus Statisterie bestanden, streng erzogen waren., Man merkte, daß jeder einenCharakter darzustellen sich bestrebte. Dadurch wurde es erreicht, daß der Chor individualisiert erschien..."
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Max Marderstein lobt in dem Buch &#8220;Das deutsche Theater im neunzehnten Jahrhnudert&#8221;, Leipzuig 1904, auch die<br />
Meininger ganz besonders - bei denen übrigens der Herzog selbst Regie führte! Hier ein Auszug:<br />
&#8220;Vor allem hat schon die blendende Wirkung der Meininger Vorstellungen im Geschmack des breiten Publikums einen sehr wesentlichen Wandel in der Einschätzung der klassischen Dramen hervorgerufen. Hier kam, wenn auch nicht zum ersten Male, aber durch die Wandergastspiele nun Hunderttausenden vermittelt, das poetische Drama als ein sinnfälliger Organismus, voll Wärme, Licht und Farbe zur Erscheinung, wovon bei der auf den deutschen Bühnen üblichen nüchternen Behandlung, zum SChaden auch der geistigen Bedeutung dieser Schätze, stets abgesehen worden war. [&#8230;] Daß e sgerade ein solches Säulenstück war, &#8216;Julius Cäsar&#8217;, das in der Behandlung der Meininger zuerst und überall Wogen der hellen Begeisterung erregte, mag den Unterschied der sonst und nun hier erreichten Eindrücke kennzeichnen. Aber dieser Eindruck ging nicht allein von den blendenden, durch Dekorationen und Kostüme bewirkten Bühnenbildern aus, sondern in höherem Maße noch von der Geschicklichkeit, mit der diese Regiekunst das dramatische Interesse über jene Untiefen und an den Klippen vorbeizuführen verstand, wo sonst entweder jede Illusion vermißt wurde, oder eine nichtgewollte mit unfreiwilliger, parodistischer Wirkung eintrat. Es gab nur ganz wenige deutsche Bühnen, wo größere und bewegte Volksszenen, wo namentlich Schlachtenbilder nicht in grotesker, travestierender Lächerlichkeit umgekommen wären. Der vor der Bahre Cäsars auf dem Forum ausbrechende Volksaufstand, der Rom und die Welt in Brand stecken soll, war, von den zwei Dutzend aus allen Opern und Oeretten jedem Theaterbesucher wohlbekannten, müden Chorherren und Chordamen, unter Mitwirkung einer halben Kompagnie der in der Stadt garnisonierenden Musketiere, die allesamt in geradezu monströse Kostüme gesteckt waren, dargestellt, schlechterdins fast immer als lächerliche Farce erschienen. Es gab keine Vorstellung von Egmont, wo die Wache Albas, wenn sie ehernen Schritts die Straßen Brüssels durchschreitet, daß die Bürger scheu sich in den Häusern verkriechen, im Publikum nicht eine sehr vergnügte Stimmung ausgelöst hätten. Allen solchen Szenen wurde bei den Meiningern ein außerordentliches Maß von Sorgfalt zugewendet, so daß sie fast stets die Illusion erfüllten und nie störten. Statt der in der Routine abgetriebenen Chrositen verwendete die Regie junge und ältere, mit besonderer Rücksicht auf plastische Darstellungsfähigkeit und körperliche Beredsamkeit ausgesuchte Schauspieler, die zu ihren Aufggabenm, auch wenn sie nur aus Statisterie bestanden, streng erzogen waren., Man merkte, daß jeder einenCharakter darzustellen sich bestrebte. Dadurch wurde es erreicht, daß der Chor individualisiert erschien&#8230;&#8221;</p>
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