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	<title>Kommentare fuer Badereisen-Blog 2008</title>
	<link>http://gesellschaft.varnhagen.info</link>
	<description>Wellness, Erholung, Gesundheit, Unterhaltung oder Kontemplation?</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:43:35 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu A rose is a rose is a rose is a rose. von MixedPueckler</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/04/a-rose-is-a-rose-is-a-rose-is-a-rose/#comment-48</link>
		<author>MixedPueckler</author>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 17:25:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/04/a-rose-is-a-rose-is-a-rose-is-a-rose/#comment-48</guid>
		<description>Bin in Lage-Hörste angekommen, leider hatte die Rezeptionistin schon Feierabend, ich habe Abendessen und ein Zimmer, abr kein  Telefon, und eine Öffi hab ich hier nicht entdecken können. Ob ich hier mailen kann, weiß ich noch nicht. Das Wetter ist ganz  gut /wenn auch frisch/ und ich wurde tatsächlich gefragt, ob ich "grünen, schwarzen oder roten" Tee zum Abendbrot (das mit Würstchen im Schlafrock und allerlei übrigem nett angereichert war) will. Abends bzw. nachts werden auch Essenssachen rausgestellt, für hungrige Wandler, und die Kneipe hat zu, weshalb sich die Seminare schon abgeseit haben.... gut, daß ich mich vorsorglich eingedeckt habe! liebe Grüße aus dem Teutoburger Wald, der wahren Varusschlacht-Location, hier rieselt kein Kalk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin in Lage-Hörste angekommen, leider hatte die Rezeptionistin schon Feierabend, ich habe Abendessen und ein Zimmer, abr kein  Telefon, und eine Öffi hab ich hier nicht entdecken können. Ob ich hier mailen kann, weiß ich noch nicht. Das Wetter ist ganz  gut /wenn auch frisch/ und ich wurde tatsächlich gefragt, ob ich &#8220;grünen, schwarzen oder roten&#8221; Tee zum Abendbrot (das mit Würstchen im Schlafrock und allerlei übrigem nett angereichert war) will. Abends bzw. nachts werden auch Essenssachen rausgestellt, für hungrige Wandler, und die Kneipe hat zu, weshalb sich die Seminare schon abgeseit haben&#8230;. gut, daß ich mich vorsorglich eingedeckt habe! liebe Grüße aus dem Teutoburger Wald, der wahren Varusschlacht-Location, hier rieselt kein Kalk.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu A rose is a rose is a rose is a rose. von Bad Cleve</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/04/a-rose-is-a-rose-is-a-rose-is-a-rose/#comment-47</link>
		<author>Bad Cleve</author>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 13:29:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/04/a-rose-is-a-rose-is-a-rose-is-a-rose/#comment-47</guid>
		<description>Hallo, ihr Lieben, seit gestern bin ich wieder im Lande, genauer gesagt in Berlin, weil meine Nichte heute 18 wird. My fat Greek birthday party! Ihr Onkel aus Athen ist mit Frau und Kindern hier, es wird deutsch-englisch-griechisch gesprochen und griechisch gekocht, dafür gibt es zum Kaffee Schwarzwälder Kirschtorte und bunten Mauskuchen mit Smarties und Gummibärchen.
Die Côte d'Azur war traumhaft schön, wie Luise sagte. Und ich habe ein Buch erstanden über die Frauen der Belle Epoque an der Côte d'Azur, bin gerade bei der russischen Zarenwitwe, die eine preußische Prinzessin war.
Morgen geht es dann richtig nach Hause und Freitag zur Arbeit, schade eigentlich. Euch allen noch schöne Sommertage! Liebe Grüße von Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ihr Lieben, seit gestern bin ich wieder im Lande, genauer gesagt in Berlin, weil meine Nichte heute 18 wird. My fat Greek birthday party! Ihr Onkel aus Athen ist mit Frau und Kindern hier, es wird deutsch-englisch-griechisch gesprochen und griechisch gekocht, dafür gibt es zum Kaffee Schwarzwälder Kirschtorte und bunten Mauskuchen mit Smarties und Gummibärchen.<br />
Die Côte d&#8217;Azur war traumhaft schön, wie Luise sagte. Und ich habe ein Buch erstanden über die Frauen der Belle Epoque an der Côte d&#8217;Azur, bin gerade bei der russischen Zarenwitwe, die eine preußische Prinzessin war.<br />
Morgen geht es dann richtig nach Hause und Freitag zur Arbeit, schade eigentlich. Euch allen noch schöne Sommertage! Liebe Grüße von Karin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Real Stuff von admin</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-46</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 15:04:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-46</guid>
		<description>nachzutragen ist, das ich die Flyer der Varnhagen Gesellschaft + vier Gazzettini + Auszug aus Varnhagens Tagebuch zu seiner letzten Kissing Reise - am Sonntag dem 3. 8. im Bismarck Museum 'Obere Saline' an kompetenter und interessierter Stelle übergeben konnte; man wolle expliziet alle Materialien, da man diese an das Stadtarchiv weitergeben wolle;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nachzutragen ist, das ich die Flyer der Varnhagen Gesellschaft + vier Gazzettini + Auszug aus Varnhagens Tagebuch zu seiner letzten Kissing Reise - am Sonntag dem 3. 8. im Bismarck Museum &#8216;Obere Saline&#8217; an kompetenter und interessierter Stelle übergeben konnte; man wolle expliziet alle Materialien, da man diese an das Stadtarchiv weitergeben wolle;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Reiten und Springen von MixedPueckler</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/01/reiten-und-springen/#comment-45</link>
		<author>MixedPueckler</author>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 18:43:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/01/reiten-und-springen/#comment-45</guid>
		<description>Heute hatte ich auch ein schönstes Ferienerlebnis, ich hab mir eine (kostenlose) Führung durch die "Archäologische Zone" um das Kölner Rathaus genehmigt, man mußte sich anmelden und beim Pförtner eine Teilnahmekarte abholen, die Führungen sind inzwischen ausgebucht. Das ist schon eine tolle Sache, das Prätorium unter dem Rathausplatz und dann die Ausgrabungen der alten Synagoge mit den vielen Details, dieser einzigartige Kontext ist gefährdet, wenn nicht sofort eine Schutzwand darüber gebaut wird, und auch die Glaspyramide ist schädlich für die Mikwe daneben, weil das "lebendige Wasser" an der Glaswand Niederschlag bildet und der Stein mit der ZEit verbröselt. Im Wesentlichen kam heraus, daß die Synagoge weit älter ist als bisher angenommen, wahrscheinschlich schon um 400 n. Chr., außerdem gab es eine Thora-Lesekanzel, die vermutlich Dombaumeister (!) für die Juden gemacht haben, es sind 200 neue Einzelfragmente aufgetaucht und man wird sie daraus rekonstruieren. Eine Frauensynagoge mit Sichtröhren war neben der Synagoge, die ihrerseits in der Apsis des Prätoriums erbaut wurde. Im Spanischen Bau des Rathauses sind sämtliche Teilnehmer des Architekturwettbewerbs ausgestellt, und der Preisträger ist nicht unbedingt der Beste. Es war auch eine sehr gute Führung von Dr. Till Busse, ein Name, den man sich merken sollte, der könnte auch mal die Varnhagen Gesellschaft führen, denke ich. Natürlich gab es die typische Begleiterscheinng, eine Teilnehmerin, sie und ihr Mann hatten keine Tickets und durften daher nicht mit ins Prätorium, schimpfte auf alles und machte sich wahnsinnig wichtig, sie hatte es in Tips &#38; Termine des Stadtanzeiger gelesen und da stand nichts von anmelden. Alles andere hat sie natürlich mitgucken dürfen. Inzwischen sind alle Termine ausgebucht, aber wenn man sich anschließt und jemand ist nicht gekommen, kann man vielleicht noch ein Ticket erben, jedenfalls war die Fürhung hochinteressant und eins ist sicher, in zehn Jahren sieht der Platz vor dem Rathaus (auch darüber gab es interessante Aufschlüsse) ganz anders aus als jetzt, er wird bebaut sein, so oder so, die Frage ist nur, ob das Jüdiche Museum dazukommt oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich auch ein schönstes Ferienerlebnis, ich hab mir eine (kostenlose) Führung durch die &#8220;Archäologische Zone&#8221; um das Kölner Rathaus genehmigt, man mußte sich anmelden und beim Pförtner eine Teilnahmekarte abholen, die Führungen sind inzwischen ausgebucht. Das ist schon eine tolle Sache, das Prätorium unter dem Rathausplatz und dann die Ausgrabungen der alten Synagoge mit den vielen Details, dieser einzigartige Kontext ist gefährdet, wenn nicht sofort eine Schutzwand darüber gebaut wird, und auch die Glaspyramide ist schädlich für die Mikwe daneben, weil das &#8220;lebendige Wasser&#8221; an der Glaswand Niederschlag bildet und der Stein mit der ZEit verbröselt. Im Wesentlichen kam heraus, daß die Synagoge weit älter ist als bisher angenommen, wahrscheinschlich schon um 400 n. Chr., außerdem gab es eine Thora-Lesekanzel, die vermutlich Dombaumeister (!) für die Juden gemacht haben, es sind 200 neue Einzelfragmente aufgetaucht und man wird sie daraus rekonstruieren. Eine Frauensynagoge mit Sichtröhren war neben der Synagoge, die ihrerseits in der Apsis des Prätoriums erbaut wurde. Im Spanischen Bau des Rathauses sind sämtliche Teilnehmer des Architekturwettbewerbs ausgestellt, und der Preisträger ist nicht unbedingt der Beste. Es war auch eine sehr gute Führung von Dr. Till Busse, ein Name, den man sich merken sollte, der könnte auch mal die Varnhagen Gesellschaft führen, denke ich. Natürlich gab es die typische Begleiterscheinng, eine Teilnehmerin, sie und ihr Mann hatten keine Tickets und durften daher nicht mit ins Prätorium, schimpfte auf alles und machte sich wahnsinnig wichtig, sie hatte es in Tips &amp; Termine des Stadtanzeiger gelesen und da stand nichts von anmelden. Alles andere hat sie natürlich mitgucken dürfen. Inzwischen sind alle Termine ausgebucht, aber wenn man sich anschließt und jemand ist nicht gekommen, kann man vielleicht noch ein Ticket erben, jedenfalls war die Fürhung hochinteressant und eins ist sicher, in zehn Jahren sieht der Platz vor dem Rathaus (auch darüber gab es interessante Aufschlüsse) ganz anders aus als jetzt, er wird bebaut sein, so oder so, die Frage ist nur, ob das Jüdiche Museum dazukommt oder nicht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Reiten und Springen von MixedPueckler</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/01/reiten-und-springen/#comment-44</link>
		<author>MixedPueckler</author>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 10:08:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/08/01/reiten-und-springen/#comment-44</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hier an der Heimatfront sind die Sonderangebote interessant. Beispielsweise gibt es bei LIDL seit Donnerstag "Grüntee mit Litschigeschmack", Yogurt mit Erdbeer UND Aloe Vera, und Real Komma Strich bietet für 1,89 ein "Sommerloch, jedes 500 g Stück 1, 89 - nur im August erhältlich", da es "frisch aus der Hausbäckerei" kommt, denke ich mal, es ist ein Brot, so eine Art Baguette-Ring, wenn ich recht sehe. Auch "Müller Drink Fructiv" finde ich instruktiv. Und was muß ich mir unter "Garnier Bodyrepair" oder "Bodyurea" vorstellen? Das hört sich an, als wär jemand mit einer akuten Leguminose in der Klinik eingeliefert worden. Im Uni-Center hat dafür der Perser, der sein Lokal "Sorento" nennt (mit 1 r, vielleicht ist das aber auch ein iranischer Badeort?) jetzt ebenso wie Wolfs BioBäckerei Tische rausgestellt, und ein ständiges Mittagsmenü, das Montags "Hänschenfleisch" vorsieht. Das Vanilleeis in diesem REWE-Prospekt heißt sage und schreibe "Plombir", hört sich schon nach leisem Widerwillen des Zahnklempners an, oder? Tschibo ("Jede Woche eine neue Welt") bringt zur Olympiade den Slogan "Es werde Asia!", was da angeboten wird - Kühlgel gegen Insektenstiche, Börse mit 2-geteiltem Münzfach und eine Tunika aus leichter "Baumwoll-Modal-Qualität" - tragen schlitzäugige Modals, pardon Models zur Schau, wirkt aber sonst nicht wie exotische Seidenkimonos...&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier an der Heimatfront sind die Sonderangebote interessant. Beispielsweise gibt es bei LIDL seit Donnerstag &#8220;Grüntee mit Litschigeschmack&#8221;, Yogurt mit Erdbeer UND Aloe Vera, und Real Komma Strich bietet für 1,89 ein &#8220;Sommerloch, jedes 500 g Stück 1, 89 - nur im August erhältlich&#8221;, da es &#8220;frisch aus der Hausbäckerei&#8221; kommt, denke ich mal, es ist ein Brot, so eine Art Baguette-Ring, wenn ich recht sehe. Auch &#8220;Müller Drink Fructiv&#8221; finde ich instruktiv. Und was muß ich mir unter &#8220;Garnier Bodyrepair&#8221; oder &#8220;Bodyurea&#8221; vorstellen? Das hört sich an, als wär jemand mit einer akuten Leguminose in der Klinik eingeliefert worden. Im Uni-Center hat dafür der Perser, der sein Lokal &#8220;Sorento&#8221; nennt (mit 1 r, vielleicht ist das aber auch ein iranischer Badeort?) jetzt ebenso wie Wolfs BioBäckerei Tische rausgestellt, und ein ständiges Mittagsmenü, das Montags &#8220;Hänschenfleisch&#8221; vorsieht. Das Vanilleeis in diesem REWE-Prospekt heißt sage und schreibe &#8220;Plombir&#8221;, hört sich schon nach leisem Widerwillen des Zahnklempners an, oder? Tschibo (&#8221;Jede Woche eine neue Welt&#8221;) bringt zur Olympiade den Slogan &#8220;Es werde Asia!&#8221;, was da angeboten wird - Kühlgel gegen Insektenstiche, Börse mit 2-geteiltem Münzfach und eine Tunika aus leichter &#8220;Baumwoll-Modal-Qualität&#8221; - tragen schlitzäugige Modals, pardon Models zur Schau, wirkt aber sonst nicht wie exotische Seidenkimonos&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ganz späte Minne von admin</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/29/ganz-spate-minne/#comment-43</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:26:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/29/ganz-spate-minne/#comment-43</guid>
		<description>Andree schreibt am 30.07.
Liebe Kornelia, 
Da wir gerade aus der trockenen Wüste Arizonas, mit drei verschiedenen Versuchen auf dem Weg nach Las Vegas an den gigantischen vom Hoover Staudamm aufgehaltenen Wassermassen vergebens heran zu kommen, nun in dem Verursacherort gelandet sind und hier alles fassadenhaft ins Gigantische Aufgebauscht ist, kommt mir das gerade recht. 

Wir hatten sogar eine riesige Bootsanlegestelle angefahren, durch eine Mondmäßig aussehende Landschaft über mehrere Meilen, und dort eine DeadCity und Area gesehen. Es war alles an Equipment, so wie die Amis das brauchen Think Big, riesen Parkplätze, gigantische Schiefe Rampe um die Boote zu ditzenden wässern zu können, Ranger Point, Toiletten haus, Restauration und Aussichtsplattform , nur kein Wasser ! 
Das war schon merkwürdig. Hier in LAs Vegas ist es brüllheiß und alles lebt in gigantischen Hotelkomplexen, die mühsam runter gekühlt werden. Der Temperaturunterschied schockt mich jedes Mal. 

Klimaanlage hin und her, ich finde das zu anstrengend, ständig dudeln drei bis vier Geräuschquellen auf Dich ein und es wird erwartet, daß Du Dich zurecht findest. NA, das bedarf hier und da einer hohen Konzentration. Schlimm natürlich auch die ganzen Leute in den Casinos; selten lacht jemand, oft sieht man Menschen dort um Macht Geld, Gier, Auskommen ringen, manche völlig abwesend, schematisch andere wiederum nur darauf aus, ein GEschäft zu machen.... Attraktionen schrill grell bunt oder auch manchmal überraschend Glamourös, oder Grandios. 
Da versuchen wir unsere Kinder durchzuschleusen und den rechten Eindruck zu vermitteln. 
ICh lasse mir gleich von JAn mal erklären wie man auf Deinen Blog kommt und muss jetzt schnell los, Essen, sonst gibt es Mecker von Angela ! 
Herzliche Grüße und gute Kur !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andree schreibt am 30.07.<br />
Liebe Kornelia,<br />
Da wir gerade aus der trockenen Wüste Arizonas, mit drei verschiedenen Versuchen auf dem Weg nach Las Vegas an den gigantischen vom Hoover Staudamm aufgehaltenen Wassermassen vergebens heran zu kommen, nun in dem Verursacherort gelandet sind und hier alles fassadenhaft ins Gigantische Aufgebauscht ist, kommt mir das gerade recht. </p>
<p>Wir hatten sogar eine riesige Bootsanlegestelle angefahren, durch eine Mondmäßig aussehende Landschaft über mehrere Meilen, und dort eine DeadCity und Area gesehen. Es war alles an Equipment, so wie die Amis das brauchen Think Big, riesen Parkplätze, gigantische Schiefe Rampe um die Boote zu ditzenden wässern zu können, Ranger Point, Toiletten haus, Restauration und Aussichtsplattform , nur kein Wasser !<br />
Das war schon merkwürdig. Hier in LAs Vegas ist es brüllheiß und alles lebt in gigantischen Hotelkomplexen, die mühsam runter gekühlt werden. Der Temperaturunterschied schockt mich jedes Mal. </p>
<p>Klimaanlage hin und her, ich finde das zu anstrengend, ständig dudeln drei bis vier Geräuschquellen auf Dich ein und es wird erwartet, daß Du Dich zurecht findest. NA, das bedarf hier und da einer hohen Konzentration. Schlimm natürlich auch die ganzen Leute in den Casinos; selten lacht jemand, oft sieht man Menschen dort um Macht Geld, Gier, Auskommen ringen, manche völlig abwesend, schematisch andere wiederum nur darauf aus, ein GEschäft zu machen&#8230;. Attraktionen schrill grell bunt oder auch manchmal überraschend Glamourös, oder Grandios.<br />
Da versuchen wir unsere Kinder durchzuschleusen und den rechten Eindruck zu vermitteln.<br />
ICh lasse mir gleich von JAn mal erklären wie man auf Deinen Blog kommt und muss jetzt schnell los, Essen, sonst gibt es Mecker von Angela !<br />
Herzliche Grüße und gute Kur !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ganz späte Minne von MixedPueckler</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/29/ganz-spate-minne/#comment-42</link>
		<author>MixedPueckler</author>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:00:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/29/ganz-spate-minne/#comment-42</guid>
		<description>Hier eine nette Geschichte von Herrmann HArry Schmitz in Auszügen: "Was mir an der Table d'hôte in der Sommerfrische passierte"...
"...Ich war am Abend vorher spät angekommen. Ich hatte mich mit besonderer Sorgfalt angezogen, um mich bei der ersten Table d'hôte in günstiger Weise vorzuführen. Von meinen weißne Flanellhosen mit messerscheideartigen Bügelfalten erhoffte ich mir eine besondere Wirkung, einen vollen, durchschlagenden Erfolg.
Man war schon an der Suppe. Das Suppengeschlürfe verstummte plötzlich: alles schaute mir entgegen.
Ganz unten an der Tafel wies man mir einen Platz an.
Ich machte eine Verbeugung nach vorn: da saß ein Ehepaar mit einem vierjährigen Jungen in einer weißen Matrosenbluse. Nach links: gegen einen bärtigen teutschen Mann in Wollwäsche und mit einer Troddel am Hals heraus.
Ich schaute die Tafel hinauf. Oben am Kopfende saß breit ein dicker Herr mit einem roten Gesicht und einem goldenen Kneifer... Auch hatte der Herr einen Schmiß über die Backe....
Dann fielen mit zwei magere Damen auf mit bescheidenen runden Haarknüzchen als Frisur hinten im Nacken und im Rücken abstehenden Korsetts. Die eine mit einer Elfenbeinbrosche: eine Hand mit einem Blumenstrauß. Die andere mit einer großen Kameenbrosche mit dem Bild der Königin Luise. Neben ihren Tellern standen Medizinflaschen und eine Schachtel mit Pillen. Über den Stuhllehnen hingen rote, gehäkelte Tücher mit Fransen, die von Zeit zu Zeit auf den Boden fielen. Ein junger Mensch mit Mitessern im Gesicht, der fortwährend um nichts errötete und vor lauter Angst entsetzliche Mengen Brötchen aß, saß neben ihnen.
Einige ältere Damen mit würdigem, silberweißen Haar und schwarzen Gardinchen auf dem Kopf guckten streng auf zwei Backfische in frisch gestärkten, abstehenden Kleidern, die fortgesetzt die Köpfe zusammensteckten und kicherten.
...Es gab Suppe mit langen Fadennudeln. So lange Nudeln hatte ich noch nie gesehen. Die Dinger mit einer gewissen Grazie zu verschlingen, ist immerhin nicht ganz leicht. Vom Löffel flutschten sie zurück in die Suppe oder auf das Tischtuch, oder auf meine Rockaufschläge, viele blieben auch am Kinn und an den Backen hängen und bildeten einen wallenden Bart. Ich wurde nervös. Die Leute guckten schon. Der Junge mir gegenüber lachten laut und stopfte sich mit den Fingern die Nudeln klumpenweise in den Mund. Seine Mutter sagte, das sei ein echtes süddeutsches Gericht. Jetzt war mir der Nudelwirrwarr auf den Boden gefallen, meine Füße verwickelten sich darin. Ich strampelte mit den Beinen, um mich aus der glitschigen Umschlingung zu befreien, trat dabei unter den Tisch, daß die Teller hochsprangen. Ich wurde immer nervöser. Jetzt hing mir eine lange Nudel am Mund heraus, ich sog, ich zog, sie hatte sich um einen Knopf geschlungen. Plötzlich sprang der Knopf ab un das Ende der Nudel schnellte mir ins Auge.
Die Tränen schossen mir in die Augen. Ich hielt meine Serviette vor das Gesicht.
Von allen Seiten wurden Ratschläge gegeben, wie man etwas aus dem Auge machen müsse. "Schneuzen, stark schneuzen", erklärte der Mann mit der Troddel kategorisch. "Nach der Nase zu reiben", hieß es. "Überhaupt nicht reiben", wieder sprach ein anderer. "Den Augendeckel aufheben", riet wieder jemand.
...Auf dem Tisch stand ein Aufbau mit Essig, Öl, Pfeffer, Salz und Senf. In der Essigflasche schwamm eine tote Fliege. In Essigflaschen sind immer tote Fliegen, das muß so sein. Eine wenigstens bestimmt. Der Junge wollte die tote Fliege haben, er wollte sie absolut haben. Der Vater sagte, das ginge nicht, die Fliege gehöre dem Wirt. Erst als die Mutter ihm den Senftopf zum Spielen und ein Glas Rotwein zu trinken gab, war der Junge ruhig. Der Bub langweile sich, erklärte die Mutter.
..."Dann sind se wohl aus Köllen", rief die dicke Dame mit der teueren Bluse über den Tisch, "in Köllen heißen alle Leute Schmitz!" Sie wackelte wie eine gallertartige Masse vor Lachen auf ihrem Sitz über ihr glänzendes Bonmot. Auch die anderen Leute am Tisch lachten. Nur die Damen mit den Knüzchen und der Elfenbein- und Kameenbrosche lachten nicht. Sie hatten sich gerade Pillen in den Mund gesteckt und schluckten krampfhaft unter Vorschnucken des Kopfes.
"Doch nichts für unjut", fuhr die seidene Bluse fort, "Spaß muß sein. Wir sind doch nicht umsonst die fidelen Rheinländer."
"Ich bin nicht aus Köln, ich bin aus Düsseldorf", klärte ich sei auf.
"Düsseldorf, das kenne ich auch, gewiß. Ich hab' eine Tochter da verheiratet, Frau Neverding. Sie kennen sie sicher."
Beauernd verneinte ich wohlerzogen.
Das Gespräch wurde unterbrochen. Es wurden große Schüsseln mit seltsamen Dingen hereingebracht.
"Ah, Spätzli", hieß es allgemein.
Man fing bei mir an. Ich hatte noch nie Spätzli gegessen, ich war zu bang, ich wollte mich nicht wieder blamieren, wie eben mit den Nudeln. Ich dankte.
"O, Sie nehmen keine Spätzli?" klang es vorwurfsvoll von allen Seiten.
...Nachgerade fing es nun doch an, mir ernstlich ungemütlich zu werden. Prustend sprang ich auf. Meine Augen waren verklebt mit Waldbeeren. Ich strebte tastend der Tür zu. Eine hinterlistige Nudel, die ich noch am rechten Fuß hinter mir herschleppte, verwickelte sich in einen Schnürhaken des linken Stiefels. Ich geriet ins Stolpern und sauste gegen das Büfett und stieß mir gräßlich den Kopf an der offenen Büfettür. Ein Bowlenservice geriet ins Wanken und fiel vom Büfett herunter auf mich..
...Aus dem Lachen der Leute am Tisch klang fett und singen ddie Stimme der Kölnerin:
"So am Tabbeldoh hat man doch immer Unterhaltung. Ich eß immer am Tabbeldoh." - - -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine nette Geschichte von Herrmann HArry Schmitz in Auszügen: &#8220;Was mir an der Table d&#8217;hôte in der Sommerfrische passierte&#8221;&#8230;<br />
&#8220;&#8230;Ich war am Abend vorher spät angekommen. Ich hatte mich mit besonderer Sorgfalt angezogen, um mich bei der ersten Table d&#8217;hôte in günstiger Weise vorzuführen. Von meinen weißne Flanellhosen mit messerscheideartigen Bügelfalten erhoffte ich mir eine besondere Wirkung, einen vollen, durchschlagenden Erfolg.<br />
Man war schon an der Suppe. Das Suppengeschlürfe verstummte plötzlich: alles schaute mir entgegen.<br />
Ganz unten an der Tafel wies man mir einen Platz an.<br />
Ich machte eine Verbeugung nach vorn: da saß ein Ehepaar mit einem vierjährigen Jungen in einer weißen Matrosenbluse. Nach links: gegen einen bärtigen teutschen Mann in Wollwäsche und mit einer Troddel am Hals heraus.<br />
Ich schaute die Tafel hinauf. Oben am Kopfende saß breit ein dicker Herr mit einem roten Gesicht und einem goldenen Kneifer&#8230; Auch hatte der Herr einen Schmiß über die Backe&#8230;.<br />
Dann fielen mit zwei magere Damen auf mit bescheidenen runden Haarknüzchen als Frisur hinten im Nacken und im Rücken abstehenden Korsetts. Die eine mit einer Elfenbeinbrosche: eine Hand mit einem Blumenstrauß. Die andere mit einer großen Kameenbrosche mit dem Bild der Königin Luise. Neben ihren Tellern standen Medizinflaschen und eine Schachtel mit Pillen. Über den Stuhllehnen hingen rote, gehäkelte Tücher mit Fransen, die von Zeit zu Zeit auf den Boden fielen. Ein junger Mensch mit Mitessern im Gesicht, der fortwährend um nichts errötete und vor lauter Angst entsetzliche Mengen Brötchen aß, saß neben ihnen.<br />
Einige ältere Damen mit würdigem, silberweißen Haar und schwarzen Gardinchen auf dem Kopf guckten streng auf zwei Backfische in frisch gestärkten, abstehenden Kleidern, die fortgesetzt die Köpfe zusammensteckten und kicherten.<br />
&#8230;Es gab Suppe mit langen Fadennudeln. So lange Nudeln hatte ich noch nie gesehen. Die Dinger mit einer gewissen Grazie zu verschlingen, ist immerhin nicht ganz leicht. Vom Löffel flutschten sie zurück in die Suppe oder auf das Tischtuch, oder auf meine Rockaufschläge, viele blieben auch am Kinn und an den Backen hängen und bildeten einen wallenden Bart. Ich wurde nervös. Die Leute guckten schon. Der Junge mir gegenüber lachten laut und stopfte sich mit den Fingern die Nudeln klumpenweise in den Mund. Seine Mutter sagte, das sei ein echtes süddeutsches Gericht. Jetzt war mir der Nudelwirrwarr auf den Boden gefallen, meine Füße verwickelten sich darin. Ich strampelte mit den Beinen, um mich aus der glitschigen Umschlingung zu befreien, trat dabei unter den Tisch, daß die Teller hochsprangen. Ich wurde immer nervöser. Jetzt hing mir eine lange Nudel am Mund heraus, ich sog, ich zog, sie hatte sich um einen Knopf geschlungen. Plötzlich sprang der Knopf ab un das Ende der Nudel schnellte mir ins Auge.<br />
Die Tränen schossen mir in die Augen. Ich hielt meine Serviette vor das Gesicht.<br />
Von allen Seiten wurden Ratschläge gegeben, wie man etwas aus dem Auge machen müsse. &#8220;Schneuzen, stark schneuzen&#8221;, erklärte der Mann mit der Troddel kategorisch. &#8220;Nach der Nase zu reiben&#8221;, hieß es. &#8220;Überhaupt nicht reiben&#8221;, wieder sprach ein anderer. &#8220;Den Augendeckel aufheben&#8221;, riet wieder jemand.<br />
&#8230;Auf dem Tisch stand ein Aufbau mit Essig, Öl, Pfeffer, Salz und Senf. In der Essigflasche schwamm eine tote Fliege. In Essigflaschen sind immer tote Fliegen, das muß so sein. Eine wenigstens bestimmt. Der Junge wollte die tote Fliege haben, er wollte sie absolut haben. Der Vater sagte, das ginge nicht, die Fliege gehöre dem Wirt. Erst als die Mutter ihm den Senftopf zum Spielen und ein Glas Rotwein zu trinken gab, war der Junge ruhig. Der Bub langweile sich, erklärte die Mutter.<br />
&#8230;&#8221;Dann sind se wohl aus Köllen&#8221;, rief die dicke Dame mit der teueren Bluse über den Tisch, &#8220;in Köllen heißen alle Leute Schmitz!&#8221; Sie wackelte wie eine gallertartige Masse vor Lachen auf ihrem Sitz über ihr glänzendes Bonmot. Auch die anderen Leute am Tisch lachten. Nur die Damen mit den Knüzchen und der Elfenbein- und Kameenbrosche lachten nicht. Sie hatten sich gerade Pillen in den Mund gesteckt und schluckten krampfhaft unter Vorschnucken des Kopfes.<br />
&#8220;Doch nichts für unjut&#8221;, fuhr die seidene Bluse fort, &#8220;Spaß muß sein. Wir sind doch nicht umsonst die fidelen Rheinländer.&#8221;<br />
&#8220;Ich bin nicht aus Köln, ich bin aus Düsseldorf&#8221;, klärte ich sei auf.<br />
&#8220;Düsseldorf, das kenne ich auch, gewiß. Ich hab&#8217; eine Tochter da verheiratet, Frau Neverding. Sie kennen sie sicher.&#8221;<br />
Beauernd verneinte ich wohlerzogen.<br />
Das Gespräch wurde unterbrochen. Es wurden große Schüsseln mit seltsamen Dingen hereingebracht.<br />
&#8220;Ah, Spätzli&#8221;, hieß es allgemein.<br />
Man fing bei mir an. Ich hatte noch nie Spätzli gegessen, ich war zu bang, ich wollte mich nicht wieder blamieren, wie eben mit den Nudeln. Ich dankte.<br />
&#8220;O, Sie nehmen keine Spätzli?&#8221; klang es vorwurfsvoll von allen Seiten.<br />
&#8230;Nachgerade fing es nun doch an, mir ernstlich ungemütlich zu werden. Prustend sprang ich auf. Meine Augen waren verklebt mit Waldbeeren. Ich strebte tastend der Tür zu. Eine hinterlistige Nudel, die ich noch am rechten Fuß hinter mir herschleppte, verwickelte sich in einen Schnürhaken des linken Stiefels. Ich geriet ins Stolpern und sauste gegen das Büfett und stieß mir gräßlich den Kopf an der offenen Büfettür. Ein Bowlenservice geriet ins Wanken und fiel vom Büfett herunter auf mich..<br />
&#8230;Aus dem Lachen der Leute am Tisch klang fett und singen ddie Stimme der Kölnerin:<br />
&#8220;So am Tabbeldoh hat man doch immer Unterhaltung. Ich eß immer am Tabbeldoh.&#8221; - - -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Real Stuff von admin</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-41</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:03:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-41</guid>
		<description>Andree schriebt aus Utah
Hallo Ihr Lieben,
wir sind nach dem Abschied von Bernd und Beate ; Anja und BAsti im und am Grand Canyony noch zum Bryce CAnyon gefahren, wo es ebenfalls schöne rote Felsen und Bizarre Formationen gibt. Dort tapperten wir einen ganzen TAg durchs Gelände und abends bekamen wir dann noch die Grillweihe, da die Ranger ein kontrolliertes Feuerle zündeln mussten, und daher zwar überall Rauchverbot stand, wir aber mehr als genug eingenebelt wurden. 
Danach sind wir nach Zion Nationalpark gereist, über eine Bergkette mit grandiosen Bildern, im Winter ( da gab es typische Ski hütten ) kann man hier gar nicht durchfahren, da der Pass über 3000 Meter hoch lag, und überall Schneeketten und 4WD vorgeschrieben sind.
Hier haben wir abends den Pool noch belagert und dann bald nichts mehr zu Essen bekommen, weil alles voll, oder das Servicepersonal nicht mehr in der LAge war, die freien Tische mit zu bedienen.
Das war ein wenig unangenehm. Aber schließlich ist es uns gelungen noch Lecker zu essen, nur schlief uns der ERik dann um 10 Uhr abends doch noch ein.....
Naja, gibt schlimmeres.
Uns geht es gut und bisher ist alles auch prima verlaufen.
Heute hatten wir noch auf dem Navajo Lake ( ein riesen See ) eine Kanufahrt gemacht und trotz bedeckten Himmel ( und LIegeradfahren) uns oberhalb des KNies, Sonnenbrand eingehandelt..... das war schon ungewöhnlich. Nagut. 
Morgen wandern wir hier durch den ZION Nationalpark und wollen uns angeblich bis zu 800 Meter hohe Felsbrocken anschauen.. mal sehen was der TAg so bringt. 
Euch angenehme TAge,
Frage an Bernd und Co, wo seid Ihr denn ?
Und Gibt es noch ein Leimersheim, wo die Trents nun kruscheln ? Kornelia glücklich in Kur ? Franz will nie mehr heim ? In Heimersdorf regent es nur ?
Herzliche Grüße
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andree schriebt aus Utah<br />
Hallo Ihr Lieben,<br />
wir sind nach dem Abschied von Bernd und Beate ; Anja und BAsti im und am Grand Canyony noch zum Bryce CAnyon gefahren, wo es ebenfalls schöne rote Felsen und Bizarre Formationen gibt. Dort tapperten wir einen ganzen TAg durchs Gelände und abends bekamen wir dann noch die Grillweihe, da die Ranger ein kontrolliertes Feuerle zündeln mussten, und daher zwar überall Rauchverbot stand, wir aber mehr als genug eingenebelt wurden.<br />
Danach sind wir nach Zion Nationalpark gereist, über eine Bergkette mit grandiosen Bildern, im Winter ( da gab es typische Ski hütten ) kann man hier gar nicht durchfahren, da der Pass über 3000 Meter hoch lag, und überall Schneeketten und 4WD vorgeschrieben sind.<br />
Hier haben wir abends den Pool noch belagert und dann bald nichts mehr zu Essen bekommen, weil alles voll, oder das Servicepersonal nicht mehr in der LAge war, die freien Tische mit zu bedienen.<br />
Das war ein wenig unangenehm. Aber schließlich ist es uns gelungen noch Lecker zu essen, nur schlief uns der ERik dann um 10 Uhr abends doch noch ein&#8230;..<br />
Naja, gibt schlimmeres.<br />
Uns geht es gut und bisher ist alles auch prima verlaufen.<br />
Heute hatten wir noch auf dem Navajo Lake ( ein riesen See ) eine Kanufahrt gemacht und trotz bedeckten Himmel ( und LIegeradfahren) uns oberhalb des KNies, Sonnenbrand eingehandelt&#8230;.. das war schon ungewöhnlich. Nagut.<br />
Morgen wandern wir hier durch den ZION Nationalpark und wollen uns angeblich bis zu 800 Meter hohe Felsbrocken anschauen.. mal sehen was der TAg so bringt.<br />
Euch angenehme TAge,<br />
Frage an Bernd und Co, wo seid Ihr denn ?<br />
Und Gibt es noch ein Leimersheim, wo die Trents nun kruscheln ? Kornelia glücklich in Kur ? Franz will nie mehr heim ? In Heimersdorf regent es nur ?<br />
Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Real Stuff von MixedPueckler</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-40</link>
		<author>MixedPueckler</author>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 17:55:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/28/real-stuff/#comment-40</guid>
		<description>Max Marderstein lobt in dem Buch "Das deutsche Theater im neunzehnten Jahrhnudert", Leipzuig 1904, auch die
Meininger ganz besonders - bei denen übrigens der Herzog selbst Regie führte! Hier ein Auszug:
"Vor allem hat schon die blendende Wirkung der Meininger Vorstellungen im Geschmack des breiten Publikums einen sehr wesentlichen Wandel in der Einschätzung der klassischen Dramen hervorgerufen. Hier kam, wenn auch nicht zum ersten Male, aber durch die Wandergastspiele nun Hunderttausenden vermittelt, das poetische Drama als ein sinnfälliger Organismus, voll Wärme, Licht und Farbe zur Erscheinung, wovon bei der auf den deutschen Bühnen üblichen nüchternen Behandlung, zum SChaden auch der geistigen Bedeutung dieser Schätze, stets abgesehen worden war. [...] Daß e sgerade ein solches Säulenstück war, 'Julius Cäsar', das in der Behandlung der Meininger zuerst und überall Wogen der hellen Begeisterung erregte, mag den Unterschied der sonst und nun hier erreichten Eindrücke kennzeichnen. Aber dieser Eindruck ging nicht allein von den blendenden, durch Dekorationen und Kostüme bewirkten Bühnenbildern aus, sondern in höherem Maße noch von der Geschicklichkeit, mit der diese Regiekunst das dramatische Interesse über jene Untiefen und an den Klippen vorbeizuführen verstand, wo sonst entweder jede Illusion vermißt wurde, oder eine nichtgewollte mit unfreiwilliger, parodistischer Wirkung eintrat. Es gab nur ganz wenige deutsche Bühnen, wo größere und bewegte Volksszenen, wo namentlich Schlachtenbilder nicht in grotesker, travestierender Lächerlichkeit umgekommen wären. Der vor der Bahre Cäsars auf dem Forum ausbrechende Volksaufstand, der Rom und die Welt in Brand stecken soll, war, von den zwei Dutzend aus allen Opern und Oeretten jedem Theaterbesucher wohlbekannten, müden Chorherren und Chordamen, unter Mitwirkung einer halben Kompagnie der in der Stadt garnisonierenden Musketiere, die allesamt in geradezu monströse Kostüme gesteckt waren, dargestellt, schlechterdins fast immer als lächerliche Farce erschienen. Es gab keine Vorstellung von Egmont, wo die Wache Albas, wenn sie ehernen Schritts die Straßen Brüssels durchschreitet, daß die Bürger scheu sich in den Häusern verkriechen, im Publikum nicht eine sehr vergnügte Stimmung ausgelöst hätten. Allen solchen Szenen wurde bei den Meiningern ein außerordentliches Maß von Sorgfalt zugewendet, so daß sie fast stets die Illusion erfüllten und nie störten. Statt der in der Routine abgetriebenen Chrositen verwendete die Regie junge und ältere, mit besonderer Rücksicht auf plastische Darstellungsfähigkeit und körperliche Beredsamkeit ausgesuchte Schauspieler, die zu ihren Aufggabenm, auch wenn sie nur aus Statisterie bestanden, streng erzogen waren., Man merkte, daß jeder einenCharakter darzustellen sich bestrebte. Dadurch wurde es erreicht, daß der Chor individualisiert erschien..."
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Max Marderstein lobt in dem Buch &#8220;Das deutsche Theater im neunzehnten Jahrhnudert&#8221;, Leipzuig 1904, auch die<br />
Meininger ganz besonders - bei denen übrigens der Herzog selbst Regie führte! Hier ein Auszug:<br />
&#8220;Vor allem hat schon die blendende Wirkung der Meininger Vorstellungen im Geschmack des breiten Publikums einen sehr wesentlichen Wandel in der Einschätzung der klassischen Dramen hervorgerufen. Hier kam, wenn auch nicht zum ersten Male, aber durch die Wandergastspiele nun Hunderttausenden vermittelt, das poetische Drama als ein sinnfälliger Organismus, voll Wärme, Licht und Farbe zur Erscheinung, wovon bei der auf den deutschen Bühnen üblichen nüchternen Behandlung, zum SChaden auch der geistigen Bedeutung dieser Schätze, stets abgesehen worden war. [&#8230;] Daß e sgerade ein solches Säulenstück war, &#8216;Julius Cäsar&#8217;, das in der Behandlung der Meininger zuerst und überall Wogen der hellen Begeisterung erregte, mag den Unterschied der sonst und nun hier erreichten Eindrücke kennzeichnen. Aber dieser Eindruck ging nicht allein von den blendenden, durch Dekorationen und Kostüme bewirkten Bühnenbildern aus, sondern in höherem Maße noch von der Geschicklichkeit, mit der diese Regiekunst das dramatische Interesse über jene Untiefen und an den Klippen vorbeizuführen verstand, wo sonst entweder jede Illusion vermißt wurde, oder eine nichtgewollte mit unfreiwilliger, parodistischer Wirkung eintrat. Es gab nur ganz wenige deutsche Bühnen, wo größere und bewegte Volksszenen, wo namentlich Schlachtenbilder nicht in grotesker, travestierender Lächerlichkeit umgekommen wären. Der vor der Bahre Cäsars auf dem Forum ausbrechende Volksaufstand, der Rom und die Welt in Brand stecken soll, war, von den zwei Dutzend aus allen Opern und Oeretten jedem Theaterbesucher wohlbekannten, müden Chorherren und Chordamen, unter Mitwirkung einer halben Kompagnie der in der Stadt garnisonierenden Musketiere, die allesamt in geradezu monströse Kostüme gesteckt waren, dargestellt, schlechterdins fast immer als lächerliche Farce erschienen. Es gab keine Vorstellung von Egmont, wo die Wache Albas, wenn sie ehernen Schritts die Straßen Brüssels durchschreitet, daß die Bürger scheu sich in den Häusern verkriechen, im Publikum nicht eine sehr vergnügte Stimmung ausgelöst hätten. Allen solchen Szenen wurde bei den Meiningern ein außerordentliches Maß von Sorgfalt zugewendet, so daß sie fast stets die Illusion erfüllten und nie störten. Statt der in der Routine abgetriebenen Chrositen verwendete die Regie junge und ältere, mit besonderer Rücksicht auf plastische Darstellungsfähigkeit und körperliche Beredsamkeit ausgesuchte Schauspieler, die zu ihren Aufggabenm, auch wenn sie nur aus Statisterie bestanden, streng erzogen waren., Man merkte, daß jeder einenCharakter darzustellen sich bestrebte. Dadurch wurde es erreicht, daß der Chor individualisiert erschien&#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von der Schwierigkeit künstlerischer und historischer Rekonstruktion des 19. Jahrhunderts von admin</title>
		<link>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/25/von-der-schwierigkeit-kunstlerischer-und-historischer-rekonstruktion-des-19-jahrhunderts/#comment-39</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 17:22:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://gesellschaft.varnhagen.info/2008/07/25/von-der-schwierigkeit-kunstlerischer-und-historischer-rekonstruktion-des-19-jahrhunderts/#comment-39</guid>
		<description>Andree aus Amerika schreibt:
BAdereisen, ja, wir waren in dem LAke Powell in der Nähe von Page schwimmen, der Boden war knallheiß, trostlose Wüste drum herum und Steine in leicht geschwungenen Formationen wie eine Tontopfstätte. Jan schmierte Erik wie einen Elefanten, der sich ein Schlammbad gönnte ein, bis der Kleine aussah wie ein Albino Aborigines. ICh zog es vor im Wasser zu tummeln. Angela sowieso. HEute sind wir am Bryce Canyon und haben die STeinformationen mit den roten 
Spitzen NAdeln betrachtet 

Schöne Grüße 

Andree</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andree aus Amerika schreibt:<br />
BAdereisen, ja, wir waren in dem LAke Powell in der Nähe von Page schwimmen, der Boden war knallheiß, trostlose Wüste drum herum und Steine in leicht geschwungenen Formationen wie eine Tontopfstätte. Jan schmierte Erik wie einen Elefanten, der sich ein Schlammbad gönnte ein, bis der Kleine aussah wie ein Albino Aborigines. ICh zog es vor im Wasser zu tummeln. Angela sowieso. HEute sind wir am Bryce Canyon und haben die STeinformationen mit den roten<br />
Spitzen NAdeln betrachtet </p>
<p>Schöne Grüße </p>
<p>Andree</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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